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	<title>Marinas Blog</title>
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	<description>Pferde und Menschen</description>
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		<title>Vertrauen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertrauen ist ein geflügeltes Wort in der Reiterszene. Das Pferd muss dem Menschen vertrauen, mit Vertrauen ist alles gut, wenn das Pferd vertraut, dann hat man keine Probleme mehr. Zugegeben, etwas überspitzt, aber so ähnlich habe ich es oft gelesen &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/vertrauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertrauen ist ein geflügeltes Wort in der Reiterszene. Das Pferd muss dem Menschen vertrauen, mit Vertrauen ist alles gut, wenn das Pferd vertraut, dann hat man keine Probleme mehr. Zugegeben, etwas überspitzt, aber so ähnlich habe ich es oft gelesen und gehört. </p>
<p>Doch vertraue ich meinem Pferd? Und damit meine ich nicht, ob ich mich ihm als Reiter anvertraue, mich also ruhig und gelassen tragen lasse, nein, ich meine damit weit mehr. </p>
<p>Man kann ganz viele Situationen danach bewerten, ob man Vertrauen hat. Der Gegenspieler zu Vertrauen ist oft die Angst. Bei Pferde scheint es mir oft die Angst zu sein, die Kontrolle zu verlieren. Doch was meine ich denn jetzt mit Vertrauen?</p>
<p>Ich gehe mit meinem Pferd raus. Mein Pferd beginnt zu fressen. Es möchte nicht weiter gehen. Habe ich das Vertrauen in mein Pferd, dass sein Bedürfnis zu fressen jetzt einfach gerade so groß ist, dass es nicht mit mir laufen will und kann? Oder denke ich, dass ich klarer, strikter sein müsste, meinem Pferd zeigen müsste, wo es lang geht?</p>
<p>Ich möchte, dass mein Pferd eine bestimmte Übung zeigt. Doch mein Pferd verweigert sich, sagt deutlich &#8220;nein&#8221;, möchte diese Übung einfach nicht machen. Habe ich jetzt das Vertrauen in mein Pferd, dass dieses &#8220;nein&#8221; gerechtfertigt ist? Dass es gute Gründe hat für die Widersetzlichkeit? Dass es vielleicht Schmerzen hat, dass es vielleicht auch einfach nur die falsche Übung ist? Oder denke ich auch hier wieder, ich müsste meinem Pferd jetzt zeigen, wo es lang geht, muss die Übung durchsetzen (durchsetzen kann auch sanft durchsetzen bedeuten, einen längeren Atem haben, das ist dann aber immer noch durchsetzen!). </p>
<p>Vertrauen in mein Pferd zu haben, bedeutet für mich, zum Verbündeten des Pferdes werden. Bedürfnisse miteinander abwägen (und als Mensch ggf. zurückstecken), mein Pferd ernst nehmen. Daran glauben, dass mein Pferd mir nur mitteilt, was in ihm ist. Diese Mitteilungen ernst nehmen und meinem Pferd dabei helfen, damit umzugehen. Im Zweifelsfall, wenn das Gras fressen wirklich so wichtig ist, dann eben gemeinsam dort stehen und fressen anstatt spazieren zu gehen. Und dann darüber nachdenken, ob mein Pferd eigentlich genug Futter bekommt oder oib ihm womöglich etwas fehlt. Über unsere Beziehung nachdenken und darüber, wie es wichtig für mein Pferd werden kann, mit mir gemeinsam spazieren zu gehen. Und dann beim nächsten Mal zu schauen, ob sich die Bedürfnisse meines Pferdes geändert haben und ansonsten wieder so verfahren, wie hier beschrieben. Und dabei immer das Vertrauen in das Pferd haben, dass es einfach nur ehrlich ist und mir etwas mitteilt. </p>
<p>Alles Gute für Euch und Eure Pferde!<br />
Marina</p>
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		<title>Pferdetrainer?</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/pferdetrainer/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiere und Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Menschen sind ja oft er der Suche nach anderen Menschen (im Umgang mit Pferden meist nach Pferdetrainern), die uns helfen können. Gerade wenn das eigene Pferd nicht so einfach ist, dann hofft man oft, jemanden zu finden, der einem &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/pferdetrainer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Menschen sind ja oft er der Suche nach anderen Menschen (im Umgang mit Pferden meist nach Pferdetrainern), die uns helfen können. Gerade wenn das eigene Pferd nicht so einfach ist, dann hofft man oft, jemanden zu finden, der einem helfen kann. Der einem zeigen kann, wie man mit &#8220;so einem&#8221; Pferd umgehen kann. Der uns vielleicht endlich DEN Trick zeigt, DIE Umgangsform, was auch immer. Auf diesem Weg gibt es sogar Trainer, die bestimmte Halfter, Stricke oder Stäbe als DAS Zubehör verkaufen. Und der Mensch hofft, nun endlich sein Problem zu lösen, endlich sein Pferd zu verstehen.<br />
Moment, sein Pferd?? Ja richtig, das hat im Rest des Artikels gefehlt. Und richtig, da ist auch der Schlüssel! Dein Pferd hat alle Antworten!<br />
Ganz gleich, wie problematisch ein Pferd ist, dieses Pferd weiß, was ihm gut täte, es weiß, was es braucht, es kennt den Weg, auf dem Freundschaft und damit auch Kooperation möglich ist.<br />
Doch wie gelangt man dorthin wenn nicht durch das Beobachten anderer Menschen, durch das Ansehen und Arbeiten mit Pferdetrainern?</p>
<p>Wenn man mit Pferden so leben möchte, wie ich es hier mit meinen erlebe, dann gibt es nur einen Weg: Man fragt das Pferd. Denn ich möchte ja eine Freundschaft zum Pferd aufbauen und wen sollte ich da ins Vertrauen ziehen, wenn nicht das Pferd?!<br />
Ein Vergleich macht es vielleicht deutlicher: Was machen wir, wenn wir ein Date haben mit einem potenziellen Partner? Wir rufen sicher nicht die Freundin an, damit sie sich daneben setzt, beobachtet und Tipps gibt. Und ganz sicher beobachten wir auch nicht das Pärchen am Nebentisch um möglichst gute Tricks zu ergattern. Nein, wir lassen uns auf unseren Gesprächspartner ein, versuchen uns kennenzulernen, eine Wellenlänge zu finden. Wir reden, lachen, haben gemeinsam Spaß (im besten Falle).<br />
Und so geht das auch mit dem Pferd. Es klingt schwieriger als es ist. Oft kommen sofort hemmende Gedanken. &#8220;Wie soll das gehen, mein Pferd kann nunmal nicht sprechen, es ist eine ganz andere Art, ich kann es vielleicht nicht verstehen&#8221; und sicherlich gibt es noch viel mehr hemmende Gedanken! Am besten einfach zum Pferd gehen und möglichst offen sein für die Botschaften des Pferdes. Es geht, das Pferd wird mit der Zeit immer deutlicher werden und Du wirst immer mehr lernen, Dein Pferd zu verstehen!<br />
Als Einstieg empfehle ich (wie immer) das Buch &#8220;Selbstbewusste Pferde&#8221;, Infos und Gedankenstöße gibt es auch auf www.kommunikativepferde.de</p>
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		<title>Das Leben ist rund!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Lieben, ich verzettel mich hier mit dem Blog. Nicht im Allgemeinen, sondern thematisch. Ich versuche immer wieder, mich und mein Schreiben auf bestimmte Bereiche zu beschränken, damit ich Euch nicht verschrecke und vertreibe. Ich merke aber immer mehr: Mein &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/das-leben-ist-rund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben,</p>
<p>ich verzettel mich hier mit dem Blog. Nicht im Allgemeinen, sondern thematisch. Ich versuche immer wieder, mich und mein Schreiben auf bestimmte Bereiche zu beschränken, damit ich Euch nicht verschrecke und vertreibe. Ich merke aber immer mehr: Mein Leben ist rund. Die Teile greifen ineinander und ich kann nicht einzelne Teile herausgreifen und getrennt davon erzählen.<br />
Klingt reichlich abgehoben gerade, ich versuch&#8217;s mal konkreter: Wenn ich Euch nicht davon erzähle, dass mein Sohn mit 8 Monaten (und schon seit 3 Monaten) tagsüber keine Windel trägt, dann enthalte ich Euch einen Teil vor, der für mich eine Weiterentwicklung meiner Arbeit mit Tieren ist. Denn das windelfreie Leben beweist mir: Es ist ohne Worte viel mehr möglich (auch mit der eigenen Art) als wir denken! </p>
<p>Für mich ist einer der Antriebe in meinem Leben, Grenzen zu erforschen und zu überschreiten. Sei&#8217;s mit mir selbst, meinem Sohn, meinen Tieren. Und so ist es für mich rund, wenn meine Pferde entscheiden dürfen, ob sie geritten werden; mein Sohn bei uns im Bett schläft und getragen anstatt geschoben wird und keine Windeln trägt; meine Hunde keine Befehle kennen sondern nur die Bitte um Zusammenarbeit. All das ist mir möglich (und vieles mehr), weil ich bereit war, zu erforschen, wo meine Grenzen liegen und die der Tiere, der anderen Menschen usw.<br />
Ich denke, es gibt Kernthemen, die immer gleich sind, egal worum es sich handelt. Ich bin gedanklich gerade dabei, diese Kerngebiete zu erforschen und werde Euch dann gerne hier im Blog mitteilen, was ich mir so denke. Was also für mich der gemeinsame Nenner ist von &#8220;Das Leben ist rund!&#8221;. Bis dahin möchte ich den Blog unter dieses Motto stellen und schauen, was sich dann so in mir tut. </p>
<p>Alles Liebe<br />
Marina</p>
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		<title>Freundschaft mit Pferden</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/215/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiere und Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schwelge gerade so ein bißchen in Erinnerungen an nicht so gute Zeiten mit meinen Pferden. Mittlerweile ist es lange her, vor ungefähr 10 Jahren kam dann die große Veränderung&#8230; Aber eben vor noch längerer Zeit, so vor 15 Jahren, &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/215/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schwelge gerade so ein bißchen in Erinnerungen an nicht so gute Zeiten mit meinen Pferden. Mittlerweile ist es lange her, vor ungefähr 10 Jahren kam dann die große Veränderung&#8230;<br />
Aber eben vor noch längerer Zeit, so vor 15 Jahren, als Szabanac kam, das waren dann erstmal wirklich schwere Jahre. Szabi war ja damals ein Tunierpferd. Und ich sollte ihn auch auf Tunieren reiten. Das war vielleicht ein Desaster! Heute bin ich froh darüber. Wer weiß, wie es ihm und mir heute ginge, wenn das damals geklappt hätte&#8230;<br />
Unsere Beziehung war zu Beginn nicht gerade die Beste. Auf der Weide suchte er das Weite, wenn ich kam. Aufsteigen lassen wollte er mich nicht. Vom Hof gehen wollte er nicht. Manchmal wollte er den Reitplatz nicht betreten (meist ging das dann aber, weil die Kämpfe einfangen, aufsteigen und losreiten schon ausgefochten waren). Aus heutiger Sicht frage ich mich manchmal, wie blind ich eigentlich war. Ich weiß, dass die Zeit nicht so lange dauerte (also nicht die vollen 5 Jahre), sondern dass ich mich dann schneller nach Alternativen umschaute und auch welche fand. Wenn es auch nicht die waren, die dann die große Wende in unserer Beziehung brachten. Es wurde dann aber schon besser. Aber es war schon krass damals ganz am Anfang. Als er lieber gestiegen ist als vom Hof zu gehen. Angst hatte ich dabei nie vor ihm. Irgendwie wusste ich, dass er bei all dem Theater auf mich aufpasst. Und das stimmte auch. Ich bin nur 3mal von ihm gestürzt in all den Jahren und das war nie in so einer Kampf-Situation. Szabi ist einfach eine Seele von Pferd. Er wusste damals nur auch nicht mehr weiter und alles was er wusste war: &#8220;So geht es nicht weiter!&#8221;</p>
<p>Wenn ich also über &#8220;Problempferde&#8221; schreibe, dann weiß ich, worüber ich schreibe. Und ich weiß es nicht nur, weil ich mal eines gesehen habe, sondern weil ich selbst welche hatte. Und weil ich weiß, man kann seine Probleme mit dem eigenen Pferd lösen. Das geht ohne Druck, ohne Stress, ohne Round-Pen, ohne Dominanz. Es war ein langer Weg bis heute und unser Weg geht jeden Tag weiter. Aber ich weiß: Ich habe Pferde an meiner Seite, die mir dabei helfen, auf dem Weg zu bleiben.<br />
Für mich hat das vor allem Freiheit bedeutet, zu meinen Pferden zu finden. Freude bei den Pferden, gelebte Liebe im Umgang mit ihnen, der Freund meiner Pferde sein.<br />
Das waren für mich vor 15 Jahren Floskeln, es erschien mir kaum möglich. Es kam gerade &#8220;Horsemanship&#8221; auf und alle sprachen von Freundschaft und Partnerschaft mit dem Pferd, aber man sah nur Druck und das Funktionieren lassen eines Pferdes&#8230;<br />
Ich aber habe durch meine Pferde gelernt: Es gibt eine tiefe Freundschaft zwischen Pferd und Mensch. Jenseits von Worten, von Methoden, von besonderen Halftern, Stricken oder anderen Ausrüstungsgegenständen.<br />
Geht mit offenen Augen und offenem Herzen zu Euren Pferden! Kommt als Freunde und benehmt Euch auch so! Und ich bin ganz sicher, dass es genau wie bei mir und meinen Pferden ist: Wenn wir zu den Pferden als Freunde gehen, dann können ganz wunderbare Freundschaften entstehen. Denn egal was Trainer etc. sagen: Freundschaft zu Pferden ist möglich und sie ist ein Geschenk!</p>
<p>Alles Gute für Euch und Eure Pferde!<br />
Marina</p>
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		<title>Miteinander gehen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Miteinander gehen. Man mag meinen, das sei einfach. Leine ans Halsband, Strick ans Halfter und schon kann es losgehen. Ziehende Hunde, Pferde die mit Gebiss geführt werden, es gibt zig verschiedene Halsbänder, Geschirre und ähnliches, die einen Hund vom Ziehen &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/miteinander-gehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Miteinander gehen.<br />
Man mag meinen, das sei einfach. Leine ans Halsband, Strick ans Halfter und schon kann es losgehen. </p>
<p>Ziehende Hunde, Pferde die mit Gebiss geführt werden, es gibt zig verschiedene Halsbänder, Geschirre und ähnliches, die einen Hund vom Ziehen abhalten sollen.<br />
Die Praxis zeigt also: So einfach, wie die Theorie anmutet, ist es nicht. </p>
<p>Wirkliches miteinander gehen erfordert Aufmerksamkeit. Ich schenke dem Tier meine Aufmerksamkeit, meine Konzentration. Ich lasse mich auf ein Gespräch ein.<br />
Ziehen oder gar sich losreißen erzählt oft (aber nicht immer) vom Scheitern des Gespräches. Ich und das Tier haben nicht gelernt, aufmerksam aufeinander zu sein, ein Miteinander ist noch nicht möglich. </p>
<p>Miteinander gehen ist eine Kunst, die man erlernen kann. Und sie beginnt damit, dass ich dem Tier gebe was ich eigentlich fordern möchte: Uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Und das kann sehr viel mehr von uns Menschen verlangen als man auf den ersten Blick denkt. Beim Tier sein, im Moment sein, sich einlassen, wache Sinne haben, Konzentration. Die Beziehung zu meinem Tier vertiefen. Das<br />
führt dann auf Dauer auch zu Spaziergängen ohne Gezerre! </p>
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		<title>Ein schönes 2012!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche Euch allen ein schönes neues Jahr! Ich hatte schöne und ruhige Feiertage, auch ein schönes, besinnliches Silvester (mit ruhigen, gelassenen Tieren) und freue mich jetzt auf 2012 und alles, was in diesem Jahr so passieren mag! Alles Liebe &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/ein-schones-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche Euch allen ein schönes neues Jahr! Ich hatte schöne und ruhige Feiertage, auch ein schönes, besinnliches Silvester (mit ruhigen, gelassenen Tieren) und freue mich jetzt auf 2012 und alles, was in diesem Jahr so passieren mag!</p>
<p>Alles Liebe<br />
Marina</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[wünsche ich allen Lesern! Ich wünsche Euch allen besinnliche, ruhige Festtage und genügend Zeit für die Tiere neben all der Familie! Ich wünsche Euch, dass ihr diese Tage genießen könnt und alles harmonisch und in Freude verläuft! Liebe Grüße Marina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wünsche ich allen Lesern! Ich wünsche Euch allen besinnliche, ruhige Festtage und genügend Zeit für die Tiere neben all der Familie!<br />
Ich wünsche Euch, dass ihr diese Tage genießen könnt und alles harmonisch und in Freude verläuft!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentare gesperrt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich im Moment sehr mit Spam zugeschüttet werde und mir das extrem die Energie raubt (die ich gerne zum Schreiben benutzen möchte), habe ich die Kommentare gesperrt (wenn es geklappt hat). Wer etwas zu einem Artikel sagen möchte, kann &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/kommentare-gesperrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich im Moment sehr mit Spam zugeschüttet werde und mir das extrem die Energie raubt (die ich gerne zum Schreiben benutzen möchte), habe ich die Kommentare gesperrt (wenn es geklappt hat). Wer etwas zu einem Artikel sagen möchte, kann mir gerne eine Email schreiben. Ich antworte dann auch und wenn mir der Kommentar von öffentlichem Interesse erscheint, dann werde ich ihn auch im Blog veröffentlichen. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Befreiung von Tanzbären</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere und Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich eine Reportage über Tanzbären gesehen. Ich weiß nicht mehr genau, welches Land es war, auf jeden Fall in Osteuropa. Es ging darum, dass die Vorführung dort jetzt verboten ist und deswegen hat eine Tierschutzorganisation die &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/die-befreiung-von-tanzbaren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich eine Reportage über Tanzbären gesehen. Ich weiß nicht mehr genau, welches Land es war, auf jeden Fall in Osteuropa. Es ging darum, dass die Vorführung dort jetzt verboten ist und deswegen hat eine Tierschutzorganisation die Bären übernommen und in einen Bärenpark gebracht. Die Familien, die vormals mit den Tanzbären ihren Lebensunterhalt bestritten haben, haben auch eine Ablösung von umgerechnet 1000Euro für die Bären bekommen. </p>
<p>Nun haben diese Bären als Tanzbären unsägliches Leid erfahren. Ringe durch die Nase, manchmal durch den Kiefer, an denen gezogen wurde, die manchmal auch rausrissen, immer wieder neu gemacht wurden. Stöcke kamen zum Einsatz und möglicherweise sogar heiße Platten, um den Bären das Tanzen beizubringen. Durch die Armut waren die Bären auch schlecht ernährt. Wie auch immer: Das Leid der Tiere ist einfach riesig und der Umgang mit ihnen einfach grausam!</p>
<p>Doch was sehr auffällig war: Den Menschen ging es auch sehr schlecht. Nicht nur materiell. Es wurde auch zu viel Alkohol getrunken, man sah Familienmitgliedern mit den Kindern schreien, alles wirkte sehr grob. Teilweise waren die Grundstücke richtige Müllhalden, auf denen die Bären lebten, aber auch die ganze Familie. Und nicht nur Futter für die Bären war knapp, auch die Familien hatten wenig zu essen. </p>
<p>Was will ich damit deutlich machen? Mir wurde beim Schauen des Films nochmal bewusst, dass jemand, der grausam mit Tieren umgeht, selbst auch unglaublich leiden muss. Ich will nicht sagen, dass das den Menschen bewusst ist (dann müssten sie womöglich gar nicht mehr schlecht mit den Tieren umgehen!). Aber wieviele schlechte, abwertende, beängstigende Gefühle und existenzielle Ängste werden in diesen Menschen sein? Wie wird der Druck sein, der subjektiv gefühlt wird? Und wie oft muss der Druck irgendwohin und entlädt sich beim schwächsten Glied, bei Kindern, Tieren? </p>
<p>Es geht mir auch nicht darum, das Leid der Bären abzuwerten. Diese Tiere sind Opfer, mit denen ganz ganz furchtbar umgegangen wurde. Was ich möchte ist, den Blick auch auf die Täter auszuweiten. Denn egal ob die Bären da jetzt raus sind: Es gibt immer die Möglichkeit, dass der Mensch sich ein neues Tier kauft und dieses dann wiederum unsäglich leidet. Und das kann man nur verändern, wenn man bei den Tätern etwas verändert. In diesem Falle ist das sicherlich eher schwer, die Menschen dort sind sicherlich auch sehr gefangen in Arnut und Leid. Aber auch vor unserer Haustür gibt es Tierleid mit dazugehörigen Tätern, die sicherlich auch ihr Päckchen zu tragen haben. </p>
<p>Wenn jetzt jemand sagt: &#8220;Was für ein Blödsinn, manche Menschen sind einfach so, die leiden dabei nicht!&#8221; kann ich nur sagen: Vielleicht leiden diese Menschen nicht bewusst (und was unbewusst ist, kann man nunmal nicht deutlich zum Ausdruck bringen). Aber alles in Ordnung ist bei diesen Menschen ganz sicher auch nicht. Denn man kann ja die Gegenprobe machen: Ist es denkbar, dass jemand, der zufrieden, glücklich, bewusst, friedlich, reflektiert, liebevoll und offen ist, der sich selbst mag und sogar liebt, ein Tier so unsäglich leiden lässt? Ich muss dann an den Dalai Lama denken und für mich ist es unvorstellbar, dass so jemand so grausam mit Tieren umgehen könnte. Einfach auch, weil so jemand begriffen hat, dass jedes Lebewesen glücklich sein möchte. </p>
<p>Alles Liebe<br />
Marina</p>
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		<title>Gelassenheit hilft!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in einem anderen Blog ein wunderbares Video gefunden. Erstmal fragt man sich jetzt vielleicht: &#8220;Warum soll ich ein Video über Hirnforschung anschauen, wenn ich etwas mit meinem Hund oder Pferd machen möchte?&#8221; Zum einen, weil es immer klug &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/gelassenheit-hilft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in einem anderen Blog ein wunderbares Video gefunden.<br />
Erstmal fragt man sich jetzt vielleicht: &#8220;Warum soll ich ein Video über Hirnforschung anschauen, wenn ich etwas mit meinem Hund oder Pferd machen möchte?&#8221; Zum einen, weil es immer klug ist, über den Tellerrand zu schauen. Zum anderen aber auch, weil einem die Erkenntnisse der Hirnforschung durchaus auch bei den Tieren helfen kann.<br />
Ich plädiere ja zum Beispiel dafür, ohne festen Plan zu den Pferden zu gehen und einfach mal zu schauen, was vom Pferd kommt, sich einfach mal auf die Situation einlassen. Nach diesem Video weiß ich nun auch, warum das oft so erfolgreich ist, gerade wenn man ein Problem mit dem Pferd lösen möchte!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14898862?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14898862">Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer &#8211; Prof. Dr. Gerald Hüther Universität Göttingen</a> from <a href="http://vimeo.com/user4509623">Filme Online</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Alles Gute für Euch und Eure Tiere!<br />
Marina</p>
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