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	<title>Marinas Blog</title>
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	<description>Menschen, Tiere, Heilung</description>
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		<title>Freundschaft mit Pferden</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Problempferde]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere und Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schwelge gerade so ein bißchen in Erinnerungen an nicht so gute Zeiten mit meinen Pferden. Mittlerweile ist es lange her, vor ungefähr 10 Jahren kam dann die große Veränderung&#8230; Aber eben vor noch längerer Zeit, so vor 15 Jahren, &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/215/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schwelge gerade so ein bißchen in Erinnerungen an nicht so gute Zeiten mit meinen Pferden. Mittlerweile ist es lange her, vor ungefähr 10 Jahren kam dann die große Veränderung&#8230;<br />
Aber eben vor noch längerer Zeit, so vor 15 Jahren, als Szabanac kam, das waren dann erstmal wirklich schwere Jahre. Szabi war ja damals ein Tunierpferd. Und ich sollte ihn auch auf Tunieren reiten. Das war vielleicht ein Desaster! Heute bin ich froh darüber. Wer weiß, wie es ihm und mir heute ginge, wenn das damals geklappt hätte&#8230;<br />
Unsere Beziehung war zu Beginn nicht gerade die Beste. Auf der Weide suchte er das Weite, wenn ich kam. Aufsteigen lassen wollte er mich nicht. Vom Hof gehen wollte er nicht. Manchmal wollte er den Reitplatz nicht betreten (meist ging das dann aber, weil die Kämpfe einfangen, aufsteigen und losreiten schon ausgefochten waren). Aus heutiger Sicht frage ich mich manchmal, wie blind ich eigentlich war. Ich weiß, dass die Zeit nicht so lange dauerte (also nicht die vollen 5 Jahre), sondern dass ich mich dann schneller nach Alternativen umschaute und auch welche fand. Wenn es auch nicht die waren, die dann die große Wende in unserer Beziehung brachten. Es wurde dann aber schon besser. Aber es war schon krass damals ganz am Anfang. Als er lieber gestiegen ist als vom Hof zu gehen. Angst hatte ich dabei nie vor ihm. Irgendwie wusste ich, dass er bei all dem Theater auf mich aufpasst. Und das stimmte auch. Ich bin nur 3mal von ihm gestürzt in all den Jahren und das war nie in so einer Kampf-Situation. Szabi ist einfach eine Seele von Pferd. Er wusste damals nur auch nicht mehr weiter und alles was er wusste war: &#8220;So geht es nicht weiter!&#8221;</p>
<p>Wenn ich also über &#8220;Problempferde&#8221; schreibe, dann weiß ich, worüber ich schreibe. Und ich weiß es nicht nur, weil ich mal eines gesehen habe, sondern weil ich selbst welche hatte. Und weil ich weiß, man kann seine Probleme mit dem eigenen Pferd lösen. Das geht ohne Druck, ohne Stress, ohne Round-Pen, ohne Dominanz. Es war ein langer Weg bis heute und unser Weg geht jeden Tag weiter. Aber ich weiß: Ich habe Pferde an meiner Seite, die mir dabei helfen, auf dem Weg zu bleiben.<br />
Für mich hat das vor allem Freiheit bedeutet, zu meinen Pferden zu finden. Freude bei den Pferden, gelebte Liebe im Umgang mit ihnen, der Freund meiner Pferde sein.<br />
Das waren für mich vor 15 Jahren Floskeln, es erschien mir kaum möglich. Es kam gerade &#8220;Horsemanship&#8221; auf und alle sprachen von Freundschaft und Partnerschaft mit dem Pferd, aber man sah nur Druck und das Funktionieren lassen eines Pferdes&#8230;<br />
Ich aber habe durch meine Pferde gelernt: Es gibt eine tiefe Freundschaft zwischen Pferd und Mensch. Jenseits von Worten, von Methoden, von besonderen Halftern, Stricken oder anderen Ausrüstungsgegenständen.<br />
Geht mit offenen Augen und offenem Herzen zu Euren Pferden! Kommt als Freunde und benehmt Euch auch so! Und ich bin ganz sicher, dass es genau wie bei mir und meinen Pferden ist: Wenn wir zu den Pferden als Freunde gehen, dann können ganz wunderbare Freundschaften entstehen. Denn egal was Trainer etc. sagen: Freundschaft zu Pferden ist möglich und sie ist ein Geschenk!</p>
<p>Alles Gute für Euch und Eure Pferde!<br />
Marina</p>
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		<title>Miteinander gehen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Miteinander gehen. Man mag meinen, das sei einfach. Leine ans Halsband, Strick ans Halfter und schon kann es losgehen. Ziehende Hunde, Pferde die mit Gebiss geführt werden, es gibt zig verschiedene Halsbänder, Geschirre und ähnliches, die einen Hund vom Ziehen &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/miteinander-gehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Miteinander gehen.<br />
Man mag meinen, das sei einfach. Leine ans Halsband, Strick ans Halfter und schon kann es losgehen. </p>
<p>Ziehende Hunde, Pferde die mit Gebiss geführt werden, es gibt zig verschiedene Halsbänder, Geschirre und ähnliches, die einen Hund vom Ziehen abhalten sollen.<br />
Die Praxis zeigt also: So einfach, wie die Theorie anmutet, ist es nicht. </p>
<p>Wirkliches miteinander gehen erfordert Aufmerksamkeit. Ich schenke dem Tier meine Aufmerksamkeit, meine Konzentration. Ich lasse mich auf ein Gespräch ein.<br />
Ziehen oder gar sich losreißen erzählt oft (aber nicht immer) vom Scheitern des Gespräches. Ich und das Tier haben nicht gelernt, aufmerksam aufeinander zu sein, ein Miteinander ist noch nicht möglich. </p>
<p>Miteinander gehen ist eine Kunst, die man erlernen kann. Und sie beginnt damit, dass ich dem Tier gebe was ich eigentlich fordern möchte: Uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Und das kann sehr viel mehr von uns Menschen verlangen als man auf den ersten Blick denkt. Beim Tier sein, im Moment sein, sich einlassen, wache Sinne haben, Konzentration. Die Beziehung zu meinem Tier vertiefen. Das<br />
führt dann auf Dauer auch zu Spaziergängen ohne Gezerre! </p>
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		<title>Ein schönes 2012!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche Euch allen ein schönes neues Jahr! Ich hatte schöne und ruhige Feiertage, auch ein schönes, besinnliches Silvester (mit ruhigen, gelassenen Tieren) und freue mich jetzt auf 2012 und alles, was in diesem Jahr so passieren mag! Alles Liebe &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/ein-schones-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche Euch allen ein schönes neues Jahr! Ich hatte schöne und ruhige Feiertage, auch ein schönes, besinnliches Silvester (mit ruhigen, gelassenen Tieren) und freue mich jetzt auf 2012 und alles, was in diesem Jahr so passieren mag!</p>
<p>Alles Liebe<br />
Marina</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[wünsche ich allen Lesern! Ich wünsche Euch allen besinnliche, ruhige Festtage und genügend Zeit für die Tiere neben all der Familie! Ich wünsche Euch, dass ihr diese Tage genießen könnt und alles harmonisch und in Freude verläuft! Liebe Grüße Marina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wünsche ich allen Lesern! Ich wünsche Euch allen besinnliche, ruhige Festtage und genügend Zeit für die Tiere neben all der Familie!<br />
Ich wünsche Euch, dass ihr diese Tage genießen könnt und alles harmonisch und in Freude verläuft!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentare gesperrt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich im Moment sehr mit Spam zugeschüttet werde und mir das extrem die Energie raubt (die ich gerne zum Schreiben benutzen möchte), habe ich die Kommentare gesperrt (wenn es geklappt hat). Wer etwas zu einem Artikel sagen möchte, kann &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/kommentare-gesperrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich im Moment sehr mit Spam zugeschüttet werde und mir das extrem die Energie raubt (die ich gerne zum Schreiben benutzen möchte), habe ich die Kommentare gesperrt (wenn es geklappt hat). Wer etwas zu einem Artikel sagen möchte, kann mir gerne eine Email schreiben. Ich antworte dann auch und wenn mir der Kommentar von öffentlichem Interesse erscheint, dann werde ich ihn auch im Blog veröffentlichen. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
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		<title>Die Befreiung von Tanzbären</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich eine Reportage über Tanzbären gesehen. Ich weiß nicht mehr genau, welches Land es war, auf jeden Fall in Osteuropa. Es ging darum, dass die Vorführung dort jetzt verboten ist und deswegen hat eine Tierschutzorganisation die &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/die-befreiung-von-tanzbaren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich eine Reportage über Tanzbären gesehen. Ich weiß nicht mehr genau, welches Land es war, auf jeden Fall in Osteuropa. Es ging darum, dass die Vorführung dort jetzt verboten ist und deswegen hat eine Tierschutzorganisation die Bären übernommen und in einen Bärenpark gebracht. Die Familien, die vormals mit den Tanzbären ihren Lebensunterhalt bestritten haben, haben auch eine Ablösung von umgerechnet 1000Euro für die Bären bekommen. </p>
<p>Nun haben diese Bären als Tanzbären unsägliches Leid erfahren. Ringe durch die Nase, manchmal durch den Kiefer, an denen gezogen wurde, die manchmal auch rausrissen, immer wieder neu gemacht wurden. Stöcke kamen zum Einsatz und möglicherweise sogar heiße Platten, um den Bären das Tanzen beizubringen. Durch die Armut waren die Bären auch schlecht ernährt. Wie auch immer: Das Leid der Tiere ist einfach riesig und der Umgang mit ihnen einfach grausam!</p>
<p>Doch was sehr auffällig war: Den Menschen ging es auch sehr schlecht. Nicht nur materiell. Es wurde auch zu viel Alkohol getrunken, man sah Familienmitgliedern mit den Kindern schreien, alles wirkte sehr grob. Teilweise waren die Grundstücke richtige Müllhalden, auf denen die Bären lebten, aber auch die ganze Familie. Und nicht nur Futter für die Bären war knapp, auch die Familien hatten wenig zu essen. </p>
<p>Was will ich damit deutlich machen? Mir wurde beim Schauen des Films nochmal bewusst, dass jemand, der grausam mit Tieren umgeht, selbst auch unglaublich leiden muss. Ich will nicht sagen, dass das den Menschen bewusst ist (dann müssten sie womöglich gar nicht mehr schlecht mit den Tieren umgehen!). Aber wieviele schlechte, abwertende, beängstigende Gefühle und existenzielle Ängste werden in diesen Menschen sein? Wie wird der Druck sein, der subjektiv gefühlt wird? Und wie oft muss der Druck irgendwohin und entlädt sich beim schwächsten Glied, bei Kindern, Tieren? </p>
<p>Es geht mir auch nicht darum, das Leid der Bären abzuwerten. Diese Tiere sind Opfer, mit denen ganz ganz furchtbar umgegangen wurde. Was ich möchte ist, den Blick auch auf die Täter auszuweiten. Denn egal ob die Bären da jetzt raus sind: Es gibt immer die Möglichkeit, dass der Mensch sich ein neues Tier kauft und dieses dann wiederum unsäglich leidet. Und das kann man nur verändern, wenn man bei den Tätern etwas verändert. In diesem Falle ist das sicherlich eher schwer, die Menschen dort sind sicherlich auch sehr gefangen in Arnut und Leid. Aber auch vor unserer Haustür gibt es Tierleid mit dazugehörigen Tätern, die sicherlich auch ihr Päckchen zu tragen haben. </p>
<p>Wenn jetzt jemand sagt: &#8220;Was für ein Blödsinn, manche Menschen sind einfach so, die leiden dabei nicht!&#8221; kann ich nur sagen: Vielleicht leiden diese Menschen nicht bewusst (und was unbewusst ist, kann man nunmal nicht deutlich zum Ausdruck bringen). Aber alles in Ordnung ist bei diesen Menschen ganz sicher auch nicht. Denn man kann ja die Gegenprobe machen: Ist es denkbar, dass jemand, der zufrieden, glücklich, bewusst, friedlich, reflektiert, liebevoll und offen ist, der sich selbst mag und sogar liebt, ein Tier so unsäglich leiden lässt? Ich muss dann an den Dalai Lama denken und für mich ist es unvorstellbar, dass so jemand so grausam mit Tieren umgehen könnte. Einfach auch, weil so jemand begriffen hat, dass jedes Lebewesen glücklich sein möchte. </p>
<p>Alles Liebe<br />
Marina</p>
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		<title>Gelassenheit hilft!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe in einem anderen Blog ein wunderbares Video gefunden. Erstmal fragt man sich jetzt vielleicht: &#8220;Warum soll ich ein Video über Hirnforschung anschauen, wenn ich etwas mit meinem Hund oder Pferd machen möchte?&#8221; Zum einen, weil es immer klug &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/gelassenheit-hilft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in einem anderen Blog ein wunderbares Video gefunden.<br />
Erstmal fragt man sich jetzt vielleicht: &#8220;Warum soll ich ein Video über Hirnforschung anschauen, wenn ich etwas mit meinem Hund oder Pferd machen möchte?&#8221; Zum einen, weil es immer klug ist, über den Tellerrand zu schauen. Zum anderen aber auch, weil einem die Erkenntnisse der Hirnforschung durchaus auch bei den Tieren helfen kann.<br />
Ich plädiere ja zum Beispiel dafür, ohne festen Plan zu den Pferden zu gehen und einfach mal zu schauen, was vom Pferd kommt, sich einfach mal auf die Situation einlassen. Nach diesem Video weiß ich nun auch, warum das oft so erfolgreich ist, gerade wenn man ein Problem mit dem Pferd lösen möchte!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14898862?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14898862">Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer &#8211; Prof. Dr. Gerald Hüther Universität Göttingen</a> from <a href="http://vimeo.com/user4509623">Filme Online</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Alles Gute für Euch und Eure Tiere!<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
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		<title>How to ride a horse</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mal etwas zum Schmunzeln!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal etwas zum Schmunzeln!</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/SfpTnDNKl2I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>&#8220;Hoppeln&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich etwas gesehen, was mich nachdenklich gemacht hat. Wir haben hier von den Ausläufen unserer Pferde aus einen guten Blick auf die nahe Landstraße. Dort geht eine Brücke über einen Fluss. Neben dieser Brücke geht auch ein Fußweg &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/hoppeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich etwas gesehen, was mich nachdenklich gemacht hat. Wir haben hier von den Ausläufen unserer Pferde aus einen guten Blick auf die nahe Landstraße. Dort geht eine Brücke über einen Fluss. Neben dieser Brücke geht auch ein Fußweg über den Fluss, es ist aber natürlich recht eng, denn der Fußweg ist auf der einen Seite von einer Leitplanke begrenzt und auf der anderen vom Handlauf. Gestern ritt eine Frau über diese Brücke. Weil ihr der Fußweg wahrscheinlich zu eng war, nutze sie die Straße. Und damit es schneller geht, ließ sie ihr Pferd traben. Und während das Pferd nun recht flott über die Brücke trabte, saß sie aus. Dabei &#8220;hoppelte&#8221; sie ziemlich auf dem Pferd rum, das heißt sie fiel dem Pferd bei jedem Schritt in den Rücken.</p>
<p>Ihr kennt dieses Bild sicher. Oft sind das Reiter, die noch nicht lange reiten. Oft hört man aber auch &#8220;Das Pferd ist halt schlecht zu sitzen&#8221;. Nun möchte ich gerne einige Gedanken dazu loswerden, wie man dieses &#8220;Hoppeln&#8221; zumindest etwas vermindern kann. Denn es ist unbequem für den Reiter und es schmerzt das Pferd! Aufgrund des Schmerzes wird das Pferd den Rücken eher noch mehr wegdrücken und demnach wird der Reiter dann in der Regel auch noch stärker hoppeln, das Problem vergrößert sich also noch.</p>
<p>Was kann man tun?</p>
<p>Ich beginne mal mit dem Einfachsten: Leichttraben! Wenn das Aussitzen noch nicht klappt, dann kann man leichttraben! Gerade in der Szene wie oben beschrieben, wenn man allein einen Ausritt macht, dann hindert einen niemand daran und es erleichtert dem Pferd das Laufen! Dieser Tipp bedeutet natürlich, dass ihr mit einem normalen Sattel reitet, was ja auch nicht zwingend der Fall ist.</p>
<p>Wenn man unbedingt aussitzen möchte (oder auch in der Zeit des Übens): Etwas stärker nach hinten lehnen. Sieht zwar nicht so toll aus, hilft aber. Denn das Becken kippt dadurch in eine andere Haltung und das Pferd hat es leichter, das Becken des Reiters einfach in die Bewegung mitzunehmen und dann kommt das Hoppeln gar nicht erst zustande. Und nicht ganz so gut auszusehen sollte man ruhig in Kauf nehmen, wenn man es dadurch dem Pferd erleichtert!</p>
<p>Die weiteren Tipps erfordern entweder etwas mehr Zeit oder etwas mehr Aufmerksamkeit und Übung.</p>
<p>Man sollte langfristig auf jeden Fall an der Beweglichkeit des Beckens arbeiten! Lass Dich zur Übung einfach mal im Schritt von Deinem Pferd tragen, schließe die Augen und fühl mal einfach rein, wie das Pferd Dein Becken hoch und runter bewegt.  Lerne einfach, Dein Becken vom Pferd bewegen zu lassen.</p>
<p>Üb das auch beim Laufen oder besonders gut beim Tanzen! Beweg die Hüften bewusst, lass sie kreisen, Achten beschreiben, was auch immer. Achte beim Laufen darauf, einfach nur die Hüften zu bewegen und den Oberkörper still zu lassen. Hab Spaß dabei!</p>
<p>Wenn Du bemerkst, dass Dir dabei Muskeln weh tun oder Du Dich wirklich unbeweglich fühlst: Gönn Dir doch mal eine Rückenmassage!</p>
<p>Auch Sport kann dabei natürlich gut helfen! Zum Beispiel ein Bauchtanzkurs oder auch langsame Bewegungen, die das Bewusstsein im Körper fördern wie Tai Chi oder Qi Gong.</p>
<p>Mach Dir auch Deinen Körper und Dein Becken immer mal wieder bewusst, wenn Du auf dem Pferd sitzt. Entspann Dich bewusst. Lass locker. Denk einfach an Dein Becken, geh mit der Aufmerksamkeit dorthin und beobachte einfach, was geschieht und ob das Reiten dadurch leichter und einfacher wird. Für mich war dieser Lernschritt eine Offenbarung, endlich hab ich vieles begriffen und gerade auch wirklich unabhängige Hilfengebung wird erst mit einem entspannten, bewussten Körper möglich!</p>
<p>Nun aber noch ein kurzes Wort zu diesen Pferden, die angeblich schlecht zu sitzen sind. Da steckt häufig ein verspannter Rücken bzw. ein verspanntes Pferd dahinter. Es lohnt sich und ist auch wirklich notwendig, dass man sich damit beschäftigt, wie das Pferd läuft und ihm bessere Arten zeigt und Anregungen gibt, wie es sich gesund bewegen kann. Dazu kann Physiotherapie gehören, Massagen, durchdachtes Training, eine Sattelkontrolle, es gibt da viele Faktoren, die man bedenken muss. Je länger ein Pferd schon verspannt und ungesund läuft, desto mehr und länger wird man damit zu tun haben, es wieder zur Entspannung zu bekommen. Klar ist: Wenn der Rücken des Pferdes mitschwingt, entspannt ist und die Muskeln arbeiten können, dann ist das Pferd mindestens wesentlich leichter zu sitzen.</p>
<p>Und das möchte ich einfach noch gerne als letzte Anmerkung loswerden: Frag Dein Pferd vor jedem Aufsteigen, ob es das möchte. Wenn es wegrennt, wenn es zum Beispiel den Sattel sieht, dann ist das ein deutliches Zeichen! Verspannte Pferde, denen das Reiten weh tut, die zeigen das in aller Regel. Manchmal nur nicht so deutlich, sondern indem sie beim Satteln mit dem Schweif schlagen, sich nicht fangen lassen oder ähnliches. Achte auf solche Anzeichen und reagiere entsprechend! Am schönsten ist es nämlich, sich selbst und den Umgang mit dem Pferd so zu verändern, dass dem Pferd das Geritten werden Spaß macht und etwas bringt! Das ist auch gar nicht so schwer!</p>
<p>Alles Gute</p>
<p>Marina</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veränderung in der Thematik</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blog steht ja eigentlich unter dem Thema &#8220;Heilung von Tieren&#8221;. In den letzten Tagen ist mir klar geworden, dass das nur die eine Seite ist. Die andere Seite ist der Mensch. Und zwar nicht nur der, der reflektiert, vorsichtig, &#8230; <a href="http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/veranderung-in-der-thematik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog steht ja eigentlich unter dem Thema &#8220;Heilung von Tieren&#8221;. In den letzten Tagen ist mir klar geworden, dass das nur die eine Seite ist. Die andere Seite ist der Mensch. Und zwar nicht nur der, der reflektiert, vorsichtig, umsichtig mit seinem Tier umgeht, sondern vor allem auch der Mensch, der damit noch Probleme hat. Der vielleicht manchmal wütend und gereizt im Umgang mit seinem Tier reagiert. Nicht aus Böswilligkeit oder weil er sein Tier nicht liebt, nein, einfach weil es nicht anders geht. Weil Gefühle hochkochen, man sich nicht zu helfen weiß, man vielleicht unbewusst reagiert. Weil man kurz die Kontrolle verliert, was auch immer. Meistens stehen dahinter Gefühle, die wir uns nicht klar und bewusst machen, die dann (leider häufig) beim Tier landen, das in der Kette oft das schwächste Glied ist, weil es dem Menschen doch ziemlich ausgeliefert ist.</p>
<p>Nun kann man einfach sagen: Man muss sich eben unter Kontrolle haben, man muss seine Wut weglassen können, man darf vom Tier nichts persönlich nehmen, dann reagiert man auch angemessen.</p>
<p>Ich freue mich für all die, die das können. Die wirklich immer ruhig, freundlich, angemessen, bewusst und reflektiert mit ihrem Tier umgehen können. Ich konnte das in meinem Leben nicht immer.  Und es gibt heute zwar keine Wutanfälle mehr, aber es passiert mir schon hin und wieder, dass ich zum Beispiel ungerecht reagiere. Oder früher stand ich oft heulend in einer Ecke, wenn nichts klappen wollte, ich nicht weiterwusste und meine Gefühle mich dann einfach überrannten. Ohnmacht, Verzweiflung, es war wirklich ganz schrecklich.</p>
<p>Rausgeholt hat mich da nach und nach ein anderer Umgang mit den Tieren, aber auch ein anderer Umgang mit meinen Gefühlen. Und da ja genau dieser andere Umgang mit den Gefühlen als Lebensberaterin auch mein tägliches Geschäft war, möchte ich da nun meine beiden Leidenschaften verbinden und hier im Blog Tierbesitzern und ganz besonders Pferdebesitzern Denkanstöße, Übungen und Anregungen geben, wie man mit geheilten und geklärten Gefühlen zum Pferd gehen kann, wie man mit hochkochenden Gefühlen umgehen kann und was das dann für den Alltag mit dem Pferd bringt.</p>
<p>Denn seine Gefühlswelt zu verstehen, wahrzunehmen und bei Bedarf dann auch zu heilen, das bringt ganz viel Heilung in das Leben von Mensch und Tier!</p>
<p>Alles Gute für Euch und Eure Tiere!</p>
<p>Marina</p>
<p>&nbsp;</p>
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