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	<title>Kommentare f&#252;r Freie-Pferde</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 14 Jun 2010 11:42:19 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Grundpfeiler der Arbeit von Marina</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50&#038;cpage=1#comment-114</link>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:42:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Miri,

so eine Situation ist sicherlich eine Ausnahme und ich denke, dass ich ebenso handeln würde. Ich glaube, dass hierbei wichtig ist, dass man dem Pferd zugesteht, dass es wütend ist, dass es das jetzt nehmen muss und das Pferd eben auch ernst nimmt, auch wenn es am Ende die Medizin dann trotzdem nehmen muss. Und  nicht nach dem Motto: &quot;Der stellt sich nur an&quot; oder so. Insofern finde ich persönlich, dass man selbst bei einer solchen Sache noch gewisse Grundeinstellungen hat, die es dem Pferd trotz des Zwanges angenehmer machen. Dass ich also gefühlsmäßig beim Pferd bleibe und mich nicht innerlich entferne oder unerreichbar werde, nur weil ich gerade eine Medizin verabreichen muss. Das ist ja irgendwie auch ein gemeinsamer Zwang, weil man als Mensch auch nicht so richtig die Wahl hat, wer will sein Pferd schon sterben lassen, wenn es &quot;nur&quot; täglich ein Medikament einnehmen muss? Da ist dann auch irgendwie eine Gemeinsamkeit, die man dem Pferd ganz gut rüber bringen kann und wodurch sich durchaus auch das Gefühl des Pferdes dazu ändern kann. Wichtig ist, dass man dem Pferd eben einfach zugesteht, dass es das jetzt zumindest blöd finden darf, wenn es schoin nichts daran ändern kann. Das ist für mich auch der entscheidende Punkt. So, wie Du es beschreibst, finde ich es in Ordnung, so würde ich es auch handhaben. Aber wenn nun einer dem Pferd das verabreicht ohne Gespür dafür und ohne Mitgefühl, dann ist das (zumindest für mich) vom Gefühl her eine völlig andere Sache. 

Du siehst, mir geht es hier nicht um Schwarz-Weiß-Denken sondern darum, immer wieder zu schauen, wie wirkt das, was ich mache, auf&#039;s Pferd. Und dass Dein Pferd es z.T. auch eingesehen hat und mitgemacht hat, zeigt ja, dass es da schon auch einiges gespürt hat. 

Ich habe bei dem Punkt Gesundheit halt auch viel an so Sachen wie Gymnastizierung gedacht, die mir heute oft wie ein Zwang vorkommt, der wichtiger ist als alles andere. Und das sehe ich persönlich halt nicht so. 

Liebe Grüße
Marina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Miri,</p>
<p>so eine Situation ist sicherlich eine Ausnahme und ich denke, dass ich ebenso handeln würde. Ich glaube, dass hierbei wichtig ist, dass man dem Pferd zugesteht, dass es wütend ist, dass es das jetzt nehmen muss und das Pferd eben auch ernst nimmt, auch wenn es am Ende die Medizin dann trotzdem nehmen muss. Und  nicht nach dem Motto: &#8220;Der stellt sich nur an&#8221; oder so. Insofern finde ich persönlich, dass man selbst bei einer solchen Sache noch gewisse Grundeinstellungen hat, die es dem Pferd trotz des Zwanges angenehmer machen. Dass ich also gefühlsmäßig beim Pferd bleibe und mich nicht innerlich entferne oder unerreichbar werde, nur weil ich gerade eine Medizin verabreichen muss. Das ist ja irgendwie auch ein gemeinsamer Zwang, weil man als Mensch auch nicht so richtig die Wahl hat, wer will sein Pferd schon sterben lassen, wenn es &#8220;nur&#8221; täglich ein Medikament einnehmen muss? Da ist dann auch irgendwie eine Gemeinsamkeit, die man dem Pferd ganz gut rüber bringen kann und wodurch sich durchaus auch das Gefühl des Pferdes dazu ändern kann. Wichtig ist, dass man dem Pferd eben einfach zugesteht, dass es das jetzt zumindest blöd finden darf, wenn es schoin nichts daran ändern kann. Das ist für mich auch der entscheidende Punkt. So, wie Du es beschreibst, finde ich es in Ordnung, so würde ich es auch handhaben. Aber wenn nun einer dem Pferd das verabreicht ohne Gespür dafür und ohne Mitgefühl, dann ist das (zumindest für mich) vom Gefühl her eine völlig andere Sache. </p>
<p>Du siehst, mir geht es hier nicht um Schwarz-Weiß-Denken sondern darum, immer wieder zu schauen, wie wirkt das, was ich mache, auf&#8217;s Pferd. Und dass Dein Pferd es z.T. auch eingesehen hat und mitgemacht hat, zeigt ja, dass es da schon auch einiges gespürt hat. </p>
<p>Ich habe bei dem Punkt Gesundheit halt auch viel an so Sachen wie Gymnastizierung gedacht, die mir heute oft wie ein Zwang vorkommt, der wichtiger ist als alles andere. Und das sehe ich persönlich halt nicht so. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Grundpfeiler der Arbeit von Miri</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50&#038;cpage=1#comment-112</link>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:19:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50#comment-112</guid>
		<description>Hallo Marina,

die Erfahrung, dass sich meine Pferde bei Tierarzt usw widersetzen hab ich auch nicht gemacht und das auch nicht gemeint. Sie merken in der Regel wenn es wichtig ist, dass sie mitarbeiten und tun das auch. 

Ich hab jetzt z.B. an die Situation gedacht, dass ich meinem leider verstorbenen Pferd täglich Medikamente geben musste, die ihm absolut nicht geschmeckt haben. Ich hab es mit allen Tricks probiert, mit Zucker, Apfel, Kräutermüsli usw. Er wollte es nicht fressen. Irgendwie hat er es bei allem rausgeschmeckt und ich hab wirklich alles versucht. Selbst sein geliebtes Mash, das er extrem selten bekommen hat, hat er nicht angerührt, wenn die Medizin drin war. Ich hab alle Tipps ausprobiert, die ich bekommen habe. Er hat das Medikament aber dringend gebraucht und deshalb bin ich dazu übergegangen dieses in eine Einwegspritze zu füllen und ihm direkt ins Maul zu spritzen. An vielen Tagen hat er da auch mitgemacht und es eingesehen, dass es notwendig ist. An manchen Tagen wollte er aber nicht. Auch wenn ich sonst seine Meinung immer respektiert habe und dafür sehr oft belächelt wurde und mir gesagt wurde, er würde mit mir machen was er will (war nicht so, ich hab ihm einfach die Freiheit zugestanden selber zu entscheiden was er tun will), hab ich in diesem Punkt darauf bestehen müssen, dass er das Medikament bekommt. Hätten wir ausgesetzt hätte das für ihn bis zu tödliche Folgen haben können. 
Ich hab es dann in der Regel so gemacht, dass ich es versucht habe, wenn er nicht wollte, hab ich es später am Tag nochmal versucht, wenn er dann auch nicht wollte, musste ich ihn leider zwingen. Oft hat er es sich beim 2ten mal schon selber wieder anders überlegt und hat die Medizin freiwillig genommen, aber leider nicht immer und dann musste ich auch mal gegen seinen Willen handeln. 
Mir hat es nicht gefallen und mir tat es immer leid, aber ich stehe trotzdem hinter meiner Handlungsweise. Deshalb sage ich, für mich ist die Reihenfolge eine andere, aber natürlich gelten alle Punkte und ich versuche natürlich in der Regel dafür zu sorgen, dass alle Punkte erfüllt sind und Wege zu suchen, dass ich nicht unter dem Deckmantel, es ist gesünder für&#039;s Pferd gegen den Willen der Pferde handle. Aber wenn es nicht anders geht, tu ich es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marina,</p>
<p>die Erfahrung, dass sich meine Pferde bei Tierarzt usw widersetzen hab ich auch nicht gemacht und das auch nicht gemeint. Sie merken in der Regel wenn es wichtig ist, dass sie mitarbeiten und tun das auch. </p>
<p>Ich hab jetzt z.B. an die Situation gedacht, dass ich meinem leider verstorbenen Pferd täglich Medikamente geben musste, die ihm absolut nicht geschmeckt haben. Ich hab es mit allen Tricks probiert, mit Zucker, Apfel, Kräutermüsli usw. Er wollte es nicht fressen. Irgendwie hat er es bei allem rausgeschmeckt und ich hab wirklich alles versucht. Selbst sein geliebtes Mash, das er extrem selten bekommen hat, hat er nicht angerührt, wenn die Medizin drin war. Ich hab alle Tipps ausprobiert, die ich bekommen habe. Er hat das Medikament aber dringend gebraucht und deshalb bin ich dazu übergegangen dieses in eine Einwegspritze zu füllen und ihm direkt ins Maul zu spritzen. An vielen Tagen hat er da auch mitgemacht und es eingesehen, dass es notwendig ist. An manchen Tagen wollte er aber nicht. Auch wenn ich sonst seine Meinung immer respektiert habe und dafür sehr oft belächelt wurde und mir gesagt wurde, er würde mit mir machen was er will (war nicht so, ich hab ihm einfach die Freiheit zugestanden selber zu entscheiden was er tun will), hab ich in diesem Punkt darauf bestehen müssen, dass er das Medikament bekommt. Hätten wir ausgesetzt hätte das für ihn bis zu tödliche Folgen haben können.<br />
Ich hab es dann in der Regel so gemacht, dass ich es versucht habe, wenn er nicht wollte, hab ich es später am Tag nochmal versucht, wenn er dann auch nicht wollte, musste ich ihn leider zwingen. Oft hat er es sich beim 2ten mal schon selber wieder anders überlegt und hat die Medizin freiwillig genommen, aber leider nicht immer und dann musste ich auch mal gegen seinen Willen handeln.<br />
Mir hat es nicht gefallen und mir tat es immer leid, aber ich stehe trotzdem hinter meiner Handlungsweise. Deshalb sage ich, für mich ist die Reihenfolge eine andere, aber natürlich gelten alle Punkte und ich versuche natürlich in der Regel dafür zu sorgen, dass alle Punkte erfüllt sind und Wege zu suchen, dass ich nicht unter dem Deckmantel, es ist gesünder für&#8217;s Pferd gegen den Willen der Pferde handle. Aber wenn es nicht anders geht, tu ich es.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundpfeiler der Arbeit von Marina</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50&#038;cpage=1#comment-110</link>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:26:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50#comment-110</guid>
		<description>Hallo Miri,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich habe mir daraufhin nochmal Gedanken darüber gemacht. Für mich ist es so, dass ich ja gar nicht gegen die Gesundheit des Pferdes arbeiten kann, wenn das Pferd wirklich im Mittelpunkt steht mit all seinen Facetten. Nun wird oft gedacht, dass ein Pferd, das immer frei entscheiden darf (wie ich im Punkt Friedfertigkeit schreibe, weil ich ein Pferd ja nie bestrafe), sich weigert, zum Schmied zu gehen, den Tierarzt an sich ran zu lassen oder sowas in der Art. Meine Erfahrung ist da eine gänzlich andere. Pferde, mit denen friedlich und ehrlich umgegangen wird, lassen sich sehr vieles gefallen. Bei uns konnte z.B. die Pferdezahnärztin alle Pferde so frei auf der Weide untersuchen. Das wäre früher, als bei uns noch herkömmlicher Umgang herrschte, undenkbar gewesen. 
Ich empfinde es eher so, dass ich die Menschen, die sich außer mir um die Gesundheit meiner Pferde kümmern, danach auswähle, wie sie auf meine Pferde zugehen. Damit fahre ich bisher sehr gut und musste auch noch keinen meiner anderen Grundpfeiler aushebeln. Gut, manchmal wirkt das vielleicht etwas schrullig, aber dafür habe ich mittlerweile ein gutes Team von Experten, die mich und die Pferde so akzeptieren können, wie wir eben sind. Und eine freundliche, ehrliche Bitte wirkt bei meinen Pferden immer Wunder. 
Insofern wäre spannend, wie Du Gesundheit interpretierst. Ich habe jetzt erstmal an alles gedacht, was mit Experten von außen zu tun hat und ja manchmal unangenehm für die Pferde ist und deswegen manchmal auch mit Dingen einhergeht, die eben nicht meinen anderen Grundpfeilern entsprechen. 

Liebe Grüße
Marina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Miri,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich habe mir daraufhin nochmal Gedanken darüber gemacht. Für mich ist es so, dass ich ja gar nicht gegen die Gesundheit des Pferdes arbeiten kann, wenn das Pferd wirklich im Mittelpunkt steht mit all seinen Facetten. Nun wird oft gedacht, dass ein Pferd, das immer frei entscheiden darf (wie ich im Punkt Friedfertigkeit schreibe, weil ich ein Pferd ja nie bestrafe), sich weigert, zum Schmied zu gehen, den Tierarzt an sich ran zu lassen oder sowas in der Art. Meine Erfahrung ist da eine gänzlich andere. Pferde, mit denen friedlich und ehrlich umgegangen wird, lassen sich sehr vieles gefallen. Bei uns konnte z.B. die Pferdezahnärztin alle Pferde so frei auf der Weide untersuchen. Das wäre früher, als bei uns noch herkömmlicher Umgang herrschte, undenkbar gewesen.<br />
Ich empfinde es eher so, dass ich die Menschen, die sich außer mir um die Gesundheit meiner Pferde kümmern, danach auswähle, wie sie auf meine Pferde zugehen. Damit fahre ich bisher sehr gut und musste auch noch keinen meiner anderen Grundpfeiler aushebeln. Gut, manchmal wirkt das vielleicht etwas schrullig, aber dafür habe ich mittlerweile ein gutes Team von Experten, die mich und die Pferde so akzeptieren können, wie wir eben sind. Und eine freundliche, ehrliche Bitte wirkt bei meinen Pferden immer Wunder.<br />
Insofern wäre spannend, wie Du Gesundheit interpretierst. Ich habe jetzt erstmal an alles gedacht, was mit Experten von außen zu tun hat und ja manchmal unangenehm für die Pferde ist und deswegen manchmal auch mit Dingen einhergeht, die eben nicht meinen anderen Grundpfeilern entsprechen. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundpfeiler der Arbeit von Miri</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50&#038;cpage=1#comment-106</link>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:16:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50#comment-106</guid>
		<description>Vielen Dank für deinen informativen Blog. Ich lese hier immer wieder gerne und finde viele Anregungen. 
Auch die Dinge die du in diesem Eintrag schilderst, kann ich unterschreiben, allerdings muss ich sagen für mich ist die Reihenfolge eine andere. Bei mir steht der Punkt Gesundheit an erster Stelle. Ich richte nach diesem Punkt mein gesamtes Verhalten beim Pferd aus und nehme es für die Gesundheit der Pferde auch in Kauf, dass der ein oder andere Punkt kurzzeitig darunter leidet. Denn ich sehe es als meine größte Verantwortung dafür zu sorgen, dass die Pferde gesund sind und es ihnen gut geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für deinen informativen Blog. Ich lese hier immer wieder gerne und finde viele Anregungen.<br />
Auch die Dinge die du in diesem Eintrag schilderst, kann ich unterschreiben, allerdings muss ich sagen für mich ist die Reihenfolge eine andere. Bei mir steht der Punkt Gesundheit an erster Stelle. Ich richte nach diesem Punkt mein gesamtes Verhalten beim Pferd aus und nehme es für die Gesundheit der Pferde auch in Kauf, dass der ein oder andere Punkt kurzzeitig darunter leidet. Denn ich sehe es als meine größte Verantwortung dafür zu sorgen, dass die Pferde gesund sind und es ihnen gut geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundpfeiler der Arbeit von Marina</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50&#038;cpage=1#comment-105</link>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:19:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50#comment-105</guid>
		<description>Lieber Manfred,

vielen lieben Dank.
Ich habe das hier gemacht, weil für mich irgendwie die Zeit da war, meine eigene Plattform für meine Meinung zu schaffen. Ich habe nicht so viel Zeit zum Schreiben, wie ich es mir gewünscht habe, aber ich hoffe dass es mit der Zeit mehr wird! 

Vielen lieben Dank für Dein Lob! 

Liebe Grüße
Marina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Manfred,</p>
<p>vielen lieben Dank.<br />
Ich habe das hier gemacht, weil für mich irgendwie die Zeit da war, meine eigene Plattform für meine Meinung zu schaffen. Ich habe nicht so viel Zeit zum Schreiben, wie ich es mir gewünscht habe, aber ich hoffe dass es mit der Zeit mehr wird! </p>
<p>Vielen lieben Dank für Dein Lob! </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundpfeiler der Arbeit von Manfred</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50&#038;cpage=1#comment-104</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 06:31:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=50#comment-104</guid>
		<description>Liebe Marina

Jedes Deiner Worte, die Du hier veröffentlicht hast, kann ich nur unterstreichen. Hätte ich auch eine Internetseite über meinen Umgang mit Pferden, würde ich sie eins zu eins kopieren wollen oder einen Link hierher setzen. Ich freue mich Deine Bekanntschaft gemacht zu haben und wünsche mir, dass noch viele weitere Menschen, die täglich mit Pferden zu tun haben, diese Zeilen hier auch gerne lesen.

Danke dafür
Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marina</p>
<p>Jedes Deiner Worte, die Du hier veröffentlicht hast, kann ich nur unterstreichen. Hätte ich auch eine Internetseite über meinen Umgang mit Pferden, würde ich sie eins zu eins kopieren wollen oder einen Link hierher setzen. Ich freue mich Deine Bekanntschaft gemacht zu haben und wünsche mir, dass noch viele weitere Menschen, die täglich mit Pferden zu tun haben, diese Zeilen hier auch gerne lesen.</p>
<p>Danke dafür<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was kann ich tun&#8230; von Kelly</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=28&#038;cpage=1#comment-13</link>
		<dc:creator>Kelly</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=28#comment-13</guid>
		<description>Liebe Marina,

ich kenne diese Situationen recht gut, deshalb hat mich Dein Text sehr berührt. Es tut gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin mit meinen &quot;Schwierigkeiten&quot;.

Deine Anregungen sind toll. Ich versuche in solchen Situationen immer die Dinge von außen zu betrachten, ich atme tief durch, berühre mein Pferd sanft, denke an das was mir eigentlich wichtig ist -nämlich die Kommunikation, die Freundschaft- und versuche so, wieder zu mir, zu uns zurück zu kommen.

Viele liebe Grüße. Kelly</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marina,</p>
<p>ich kenne diese Situationen recht gut, deshalb hat mich Dein Text sehr berührt. Es tut gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin mit meinen &#8220;Schwierigkeiten&#8221;.</p>
<p>Deine Anregungen sind toll. Ich versuche in solchen Situationen immer die Dinge von außen zu betrachten, ich atme tief durch, berühre mein Pferd sanft, denke an das was mir eigentlich wichtig ist -nämlich die Kommunikation, die Freundschaft- und versuche so, wieder zu mir, zu uns zurück zu kommen.</p>
<p>Viele liebe Grüße. Kelly</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ikarus von Marina</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=17&#038;cpage=1#comment-7</link>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:00:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=17#comment-7</guid>
		<description>Hallo Kelly,

vielen lieben Dank! 

Liebe Grüße
Marina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kelly,</p>
<p>vielen lieben Dank! </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ikarus von Kelly</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=17&#038;cpage=1#comment-6</link>
		<dc:creator>Kelly</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:11:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=17#comment-6</guid>
		<description>Liebe Marina,

Deine Worte haben mich sehr berührt. Ich umarme Dich ganz herzlich aus der Ferne.

Danke für Deine tollen Denk- und &quot;Gefühlsanstöße&quot;.

Liebste Grüße. Kelly</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marina,</p>
<p>Deine Worte haben mich sehr berührt. Ich umarme Dich ganz herzlich aus der Ferne.</p>
<p>Danke für Deine tollen Denk- und &#8220;Gefühlsanstöße&#8221;.</p>
<p>Liebste Grüße. Kelly</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leni findet&#8230; von Marina</title>
		<link>http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=7&#038;cpage=1#comment-5</link>
		<dc:creator>Marina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:23:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensberatung-mensch-tier.de/wordpress/?p=7#comment-5</guid>
		<description>Hallo Claudia,

vielen lieben Dank! 
Ich finde auch, dass man manchmal einfach nur frei in seinen Gedanken sein sollte. Ich habe es oft erlebt, dass gerade dann die Beschäftigung mit den Tieren umso schöner ist und oft auch viel schöner aussieht!

Liebe Grüße
Marina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia,</p>
<p>vielen lieben Dank!<br />
Ich finde auch, dass man manchmal einfach nur frei in seinen Gedanken sein sollte. Ich habe es oft erlebt, dass gerade dann die Beschäftigung mit den Tieren umso schöner ist und oft auch viel schöner aussieht!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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